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4. Etappe der Wandertagswimpel-Wanderung

von Bad Wildungen nach Fellbach

Sonntag, 22. Oktober

Bad Wildungen, Amöneburg - Atzenhain (25 km)

Teilnehmer: Hans Herwig Holzhauer (1. Vorsitzender Komm mit – Wanderverein Bad Wildungen), Monika Zeis (2. Vorsitzende Komm mit – Wanderverein Bad Wildungen), Ute Kühlewind (Schriftführerin Komm mit – Wanderverein Bad Wildungen), Conny Nehiba,  Karin und Thomas Bender, Günther Gutheil.

Start:
Um 8.30 Uhr traf sich die Wandertags-Wimpelgruppe auf dem Parkplatz Brunnenallee 1 in Bad Wildungen. Gut gelaunt und mit viel Lust die letzte Tagesetappe der Wimpelwanderung nach Fellbach anzugehen, stiegen alle Teilnehmer zunächst in den Wanderbus ein. Christoph Jarkow vom Stadtmarketing Bad Wildungen fuhr die Wandersleute zum Ausgangspunkt der heutigen Wimpelwanderung. Unterhalb der Amöneburg an der Brücker Mühle angekommen, begann die rund 25 km lange Etappe für die Wimpelwandergruppe.

Entlang der Ohm nach Atzenhain
Der erste Teil der Strecke war eine Nebelwanderung entlang der Ohm. Dennoch waren die kleinen Brückenüberquerungen, die zwischendurch immer mal wieder den Feldweg auflockernden, gut sichtbar und romantisch zugleich. Die Au-Brücke, die Mardorfer-Brücke und das Schweinsberger Wehr wurden von der Wandergruppe überquert. Passiert wurden die Orte Rüdigheim, Schweinsberg mit dem Schweinsberger Moor und Ober-Ofleiden und schließlich ging es durch die Stadt Homberg/Ohm nach Weitershain und von dort unter der Autobahn A5 durch zum Zielort der heutigen Etappe Atzenhain.

Nach anfänglich dichtem Nebel und entsprechender Kälte wurde das Wetter im Laufe der Wanderung und mit den Anstiegen (bis zu 354 hm) immer sonniger. Landschaftlich boten sich einmalige Ausblicke und der herbstliche Laubwald entlang der Strecke machte die Tour zu einem Erlebnis. Abwechslungsreich war diese Etappe durch das Wechselspiel zwischen Tal und Höhen, Feld- und Laubwaldwegen. Kurz hinter Weitershain führte der Wanderweg sogar über eine Pferdekoppel und beinahe hätte eines der Pferde ein Stück von dem Wandertagswimpelstab abgebissen. Die Gruppe konnte den Stab gerade noch retten.

Beeindruckend auf der Etappe war der große Basalt-Steinbruch kurz vor Homberg/Ohm, der einer der größten in Deutschland sein soll.

Der Sternenweg, der Ohm-Kinzig-Weg und schließlich vom Amöneburger-Becken im Vogelsberg angekommen, dauerte diese Etappe inklusive zwei Pausen rund 7 Stunden. Am Ziel angekommen, wurde mit einem Glas kühlem Weizenbier und Orangensaft auf die letzte Tagesetappe der Wimpelwanderungen angestoßen. Zugleich war diese Tour auch die letzte in diesem Jahr. Im nächsten Jahr geht es mit Mehrtages-Etappen ab März weiter Richtung Fellbach bei Stuttgart. Kurt Thurow vom Stadtmarketing Bad Wildungen holte die Wimpelwandergruppe in Atzenhain ab und brachte alle wohlbehalten nach Bad Wildungen zurück.

Impressionen

Lust auf Mitwandern?

Hier finden Sie alle Informationen zu den nächsten Touren und den Kontaktmöglichkeiten: Wimpelwanderung 2021/2022